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| 27.08.10 - VSW-Pressemitteilung |
Wirtschaft in Sachsen auch bei knappen Haushaltskassen voranbringen
Konzepte für den ländlichen Raum gefordert |
| „Als Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft freuen wir uns über die anhaltende positive wirtschaftliche Entwicklung unseres Freistaates in den letzten Monaten. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass unser Land starke regionale Unterschiede aufweist. So attraktiv die großen Städte als Industriestandorte sind und Arbeitsplätze für ihre Anwohner schaffen, so – im wahrsten Sinne des Wortes – abgelegen mutet mach andere Region im Freistaat an. Dabei ist Sachsen weit mehr als Dresden, Chemnitz oder Leipzig – und gerade im ländlichen Raum haben wir akuten Handlungsbedarf“, betont der Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW), Bodo Finger und verweist auf die Ergebnisse des aktuellen EU-Regionenrankings, das die Entwicklungschancen aller Regionen in der Europäischen Union anhand ausgewählter Standortfaktoren bewertet. Die Ergebnisse machen nachdenklich, denn der Altkreis Aue-Schwarzenberg schafft es lediglich auf Platz 416 von 429 deutschen Regionen und wird nur noch von Mecklenburg-Vorpommern unterboten. Im EU-Maßstab reicht es gerade für Platz 1014. |
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| 27.07.10 - VSW-Pressemitteilung |
Sächsische Infrastruktur ist mehr als nur Autobahn
Ausbau des Schienenverkehrs für den Freistaat von zentraler Bedeutung |
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Im Vorfeld des Treffens der Sächsischen Landesregierung und des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, am kommenden Mittwoch in Dresden, betonte der Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW) Bodo Finger noch einmal die hohe Relevanz der Diskussion für den Freistaat. "Moderne und weitreichende Verkehrsnetze sind für die sächsische Wirtschaft von außerordentlicher Bedeutung, denn Infrastruktur bedeutet Logistik und Logistik bedeutet Produktion. Ohne geeignete Absatzwege können die Unternehmen im Freistaat nicht überregional erfolgreich sein." |
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