Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

11 Fakten zur Energiewende

[20.02.17] Die Kosten der Energiewende laufen aus dem Ruder. Laut einer im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellten Studie kommen bis 2025 rund 520 Mrd. Euro für den Umbau der Stromerzeugung zusammen. Weitere Kritikpunkte an der Energiewende sind u.a.:

  • Die EEG-Umlage erreicht ein neues Allzeithoch.
  • Der Strompreis besteht zur Hälfte aus Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Die Industrie finanziert einen großen Teil der Energiewende.
  • Die hohen Energiekosten schaden im internationalen Wettbewerb.
  • Der Netzausbau hinkt hinterher und die Klimabelastung sinkt kaum.

INSM - 11 Fakten zur Energiewende

IW-Studie: Wie Netzausbau zukünftige Innovationen sichert

[14.02.17] Digitalisierung ist ein globaler Wachstumstreiber: Wettbewerber wie Südkorea, Schweden oder Portugal haben die Zeichen der Zeit erkannt und investieren verstärkt in den Ausbau von Glasfasernetzen. Deutschland belegte Ende 2014 bei der Geschwindigkeit seiner Breitbandanschlüsse mit 12,9 Mbit/s einen Platz im Mittelfeld, während Spitzenreiter Südkorea 26,7 Mbit/s erreichte. Die geringe Verbreitung von Glasfaseranschlüssen in Deutschland kann in absehbarer Zeit zu einem erheblichen Standortnachteil für die hiesige Wirtschaft werden, zeigt eine neue IW-Studie: Ende 2015 verfügten lediglich 59 Prozent der Unternehmen über Breitbandanschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s; in ländlichen Regionen waren es sogar nur 29 Prozent. Dabei haben Investitionen in die Verbesserung der Qualität der Breitbandnetze und die Erhöhung der Glasfaseranschlüsse deutliche positive volkswirtschaftliche Effekte.

IW-Studie: Der Weg in die Gigabit Gesellschaft

Gemeinsame Erklärung des Bündnisses "Zukunft der Industrie"

[08.02.17] Im Rahmen der gestern in Berlin stattgefundenen Industriekonferenz wurde eine Gemeinsame Erklärung der sog. High-Level Group des Bündnisses "Zukunft der Industrie" - einem Zusammenschluss von 17 Industrie- und Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und der Politik - vorgestellt. Das Bündnis spricht sich darin für eine starke und enge wirtschaftliche Zusammenarbeit in der EU sowie für offene Märkte und ein wertebasiertes und faires Handelssystem auf globaler Ebene aus.

Gemeinsame Erklärung "Gemeinsam für ein wirtschaftlich starkes und soziales Europa!"

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