Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Bildungsmonitor 2016: Glückwunsch zum erneut verteidigten Spitzenplatz

[18.08.16] Mit dem diesjährigen Bildungsmonitor verteidigt das sächsische Bildungssystem im Bundesvergleich zum wiederholten Mal seinen Spitzenplatz. "Der erneute „deutsche Meistertitel“ darf uns aber nicht selbstzufrieden machen, sondern muss vielmehr Ansporn sein, uns höhere Ziele zu stellen. Wir müssen unsere Bildungspolitik am internationalen Spitzenniveau orientieren. Nur so haben unsere Kinder eine Chance in einer globalisierten Welt - gerade auch mit Blick auf die Digitalisierung, die alte Strukturen auflöst. Gleichzeitig müssen wir die Schwachstellen, die der Bildungsmonitor aufzeigt, angehen und sollten dabei auch den Mut aufbringen, neue Wege zu gehen. Für internationales Spitzenniveau brauchen wir höchste Qualität und ein solides quantitatives Niveau," erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

11 Fakten zu Arbeit 4.0 - Chancen der Digitalisierung nutzen

[08.08.16] Die Digitalisierung ist längst in der Arbeitswelt angekommen und wird in naher Zukunft die allermeisten Arbeitsbereiche beeinflussen. Arbeit 4.0 hat dabei viele Vorteile: Wo Arbeits­prozesse digitalisiert werden, gibt es neue Freiräume. Viele arbeiten bereits unabhängig von festen Arbeitsplätzen und -zeiten. Das hilft, Familie und Beruf zu vereinbaren. Arbeit wird außerdem vielfältiger, wenn Routineaufgaben automatisiert erledigt werden. Und sie wird körperlich leichter – ein wichtiger Aspekt im demografischen Wandel. Auch die technischen Bedingungen müssen mit der Digitalisierung Schritt halten, damit die deutsche Wirtschaft nicht den Anschluss verliert. Beim Ausbau der digitalen Infrastruktur bleibt noch viel zu tun.

Die Faktensammlung zeigt, wie die Digitalisierung unsere Arbeitsqualität schon heute verbessert und welche Voraussetzungen es braucht, damit Arbeit 4.0 höhere Arbeitsqualität für alle bedeutet.

11 Fakten zu Arbeit 4.0

Steigende Arbeitskosten belasten Unternehmen

[20.07.16] Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern wird Arbeit in Deutschland derzeit deutlich schneller teurer. Die Arbeitskosten, zu denen Bruttolöhne und Lohnnebenkosten gehören, stiegen im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent. In der EU belief sich der Zuwachs auf 2,2 Prozent. Das geht aus einer Studie des IMK der Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Bereits 2014 waren die Arbeitskosten mit einem Plus von 1,8 Prozent hierzulande stärker als im EU-Durchschnitt gestiegen. 2015 beliefen sie sich in der Privatwirtschaft auf durchschnittlich 32,70 Euro pro Stunde. Deutschland liegt damit auf Platz acht im oberen Mittelfeld der 28 EU-Staaten.

Eine Entwicklung, die die Unternehmen zu Recht beunruhigt: Die steigenden Arbeitskosten bedeuten für sie Wettbewerbsnachteile, zumal die Produktivität nicht in gleichem Maße zugelegt hat.

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Bildungsmonitor 2016: Glückwunsch zum erneut verteidigten Spitzenplatz

Zum heute veröffentlichten Bildungsmonitor 2016 erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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