Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Initiative "Chancen-Euro" der deutschen Arbeitgeber

Wissen und Qualifikation sind die Grundlage unseres Wohlstands, gut ausgebildete Fachkräfte der Motor unserer Wirtschaft. Hierzulande bleiben aber zu viele Talente unentdeckt. Die deutschen Arbeitgeber sind überzeugt: Leistung fängt mit Chancen an und haben deshalb die Initiative "Chancen-Euro" gestartet.

Mit einem Euro pro Mitarbeiter pro Jahr schaffen die Unternehmen Bildungschancen und ermöglichen jungen Talenten eine gezielte Förderung durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw). Damit übernehmen sie in einer gemeinsamen Initiative gesellschaftliche Verantwortung und setzen sich für Nachwuchskräfte ein. Dazu brauchen wir auch Ihr Unternehmen.

Machen Sie mit! Lassen Sie uns gemeinsam Chancen stiften!

11 Fakten zur Energiewende

[20.02.17] Die Kosten der Energiewende laufen aus dem Ruder. Laut einer im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellten Studie kommen bis 2025 rund 520 Mrd. Euro für den Umbau der Stromerzeugung zusammen. Weitere Kritikpunkte an der Energiewende sind u.a.:

  • Die EEG-Umlage erreicht ein neues Allzeithoch.
  • Der Strompreis besteht zur Hälfte aus Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Die Industrie finanziert einen großen Teil der Energiewende.
  • Die hohen Energiekosten schaden im internationalen Wettbewerb.
  • Der Netzausbau hinkt hinterher und die Klimabelastung sinkt kaum.

INSM - 11 Fakten zur Energiewende

IW-Studie: Wie Netzausbau zukünftige Innovationen sichert

[14.02.17] Digitalisierung ist ein globaler Wachstumstreiber: Wettbewerber wie Südkorea, Schweden oder Portugal haben die Zeichen der Zeit erkannt und investieren verstärkt in den Ausbau von Glasfasernetzen. Deutschland belegte Ende 2014 bei der Geschwindigkeit seiner Breitbandanschlüsse mit 12,9 Mbit/s einen Platz im Mittelfeld, während Spitzenreiter Südkorea 26,7 Mbit/s erreichte. Die geringe Verbreitung von Glasfaseranschlüssen in Deutschland kann in absehbarer Zeit zu einem erheblichen Standortnachteil für die hiesige Wirtschaft werden, zeigt eine neue IW-Studie: Ende 2015 verfügten lediglich 59 Prozent der Unternehmen über Breitbandanschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s; in ländlichen Regionen waren es sogar nur 29 Prozent. Dabei haben Investitionen in die Verbesserung der Qualität der Breitbandnetze und die Erhöhung der Glasfaseranschlüsse deutliche positive volkswirtschaftliche Effekte.

IW-Studie: Der Weg in die Gigabit Gesellschaft

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Positionen

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