Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Wirtschaft investiert in Bildung

[21.03.17] Die aktuellen Ergebnisse der Studienreihe "Bildungsinvestitionen der Wirtschaft" des Stifterverbandes und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen deutlich: Die Unternehmen haben ihre Ausgaben für die akademische Bildung weiter gesteigert. Dabei geht es ihnen um den Transfer neuer Ideen und Inhalte sowohl durch die Rekrutierung besonders guter Studierender als auch durch die akademische Weiterbildung der Mitarbeiter.

Die Erhebung für das Jahr 2015 bestätigt die Kernbotschaft der vorangegangenen Befragung: Die Verzahnung von beruflicher Praxis und akademischer Bildung ist ein Hauptanliegen der Unternehmen. Das zeigt sich an den deutlich gestiegenen Investitionen in duale Studiengänge und Praktika ebenso wie an den Erwartungen an ein Hochschulstudium. Akademisches Fach- und Methodenwissen soll aus der Sicht der Unternehmen in einer Weise vermittelt werden, die sowohl die berufliche Einsetzbarkeit als auch die Entwicklung der Persönlichkeit fördert.

Studienreihe "Bildungsinvestitionen der Wirtschaft"

Gender Pay Gap: Warum verdienen Frauen weniger als Männer?

[17.03.17] Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer. Aber warum? Nur wer die Gründe kennt, kann die Ursachen bekämpfen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat deshalb die wichtigsten Fakten zum Gender Pay Gap zusammen getragen und kommt u.a. zu folgenden Ergebnissen:

  • Die meisten Entgeltunterschiede lassen sich erklären
  • Unterschiedliche Prioritäten bei der Karriereplanung
  • Frauen wählen seltener gut bezahlte Berufe.

INSM: 9 Fakten zum Gender Pay Gap

#EqualPay - Erklärt: Die Fakten und Zahlen zum #GenderPayGap

VSW.Kompakt: Netznutzungsentgelte - gleicher Nutzen, ungleiche Verteilung

[10.03.17] Die Netznutzungsentgelte sind inzwischen ein wesentlicher Treiber der Stromkosten. Aufgrund der aktuell regionalen Verteilung tragen vor allem Verbraucher und Unternehmen in Nord- und Ostdeutschland den Großteil der Kosten, statt sie bundesweit einheitlich zu verteilen, wie es der Energiewende als einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe entspricht.

Es ist deshalb ein wichtiger Schritt, dass sich der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung - aufgrund eines Antrags aus Sachsen und Sachsen-Anhalt - dafür entschieden hat, den Bundestag in die Pflicht zu nehmen, eine gerechte und faire bundesweite Verteilung der Kosten in die Wege zu leiten.

VSW.Kompakt: Netzentgelte - gleicher Nutzen, ungleiche Verteilung.

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Pressemitteilungen

Positionen

Gute Konjunktur muss differenziert bewertet werden

Hinzumeldung zur Medieninformation des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen Nr. 33/2017 – Konjunktur in...

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Fakten statt Zerrbilder - Die Realität auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt in Deutschland befindet sich dank richtiger Reformen im Zuge der Agenda 2010 seit Jahren auf Erfolgskurs.

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Wichtiger Schritt für bundesweit einheitliche Netzentgelte

Zur Annahme des Antrags der Länder Sachsen und Sachsen-Anhalt zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der...

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Initiative "Chancen-Euro" der deutschen Arbeitgeber

Die Arbeitgeber sind überzeugt: Leistung fängt mit Chancen an und haben deshalb die Initiative "Chancen-Euro" gestartet.

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