Arbeitgeberverband für Maler und Lackierer in Deutschland e. V.

Der AMLD ist ein im Mai 2013 neu gegründeter Arbeitgeberverband für Maler und Lackierer. Er versteht sich als zukünftiger Verhandlungspartner von Gewerkschaften für Tarifgestaltungen in der Maler- und Lackiererbranche. Herausforderungen, die an moderne Malerunternehmen heute gestellt werden, sind erfolgreich nur zu bewältigen ohne verkrustete Strukturen. Der Bundes­innungs­verband als konkurrenz­lose Interessenvertretung der Arbeitgeber der Maler-Branche veranlasst seit Jahrzehnten eine inzwischen nicht mehr zeitgemäße Allgemeinverbindlichkeit eines bequem gewordenen Tarifwerkes. Selbiges nützt leider nicht mehr nur den gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmern. Es sichert zunehmend Verbandsfunktionären auch auf Arbeitgeberseite ihren Job. „Zum Beispiel kostet uns die ULAK zwangsweise seit Jahrzehnten sehr viel Geld, obwohl finanzielle Ansprüche der Mitarbeiter aus eingezahlten Beiträgen auch verfallen können“, meint Hilmar Steinert, stellv. Vor­sitzender des AMLD.

Im Gegensatz zum Bundesinnungsverband des deutschen Maler und Lackiererhandwerks mit seinen rückgängigen Mitgliedsbetrieben weist der neue AMLD einen Wachstumskurs auf. Steinert ist überzeugt: „Die Zeit ist reif für Reformen. Mit dem AMLD machen wir uns fit für unsere Zukunft“.

Der AMLD setzt zunächst auf seine innere Stärkung. Dazu braucht er viele neue Mitglieder. Ziel des AMLD ist der Abbau überflüssiger Verwaltung und mehr Geld in der Lohntüte für die Mitarbeiter.

Bildmotiv 1
Bildmotiv 2

Profil

Bautzner Straße 17
01099 Dresden
www.amld.de
Telefon:
0351 25593-300
Fax:
0351 25593-305