Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Schnellere Genehmigungen und verbesserte Infrastruk­tur für Durchführung von Schwerlasttransporten

[13.12.18] Anlässlich des Treffens von VSW- und Unternehmensvertretern mit dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, Steffen Bilger (li.) und Staatssekretär Erhard Weimann (re.), in Berlin erklärte die VSW:

„Funktionierende Großraum- und Schwerlasttransporte sind unerlässlich für das Funktionieren unserer Wirtschaft. Die Verdopplung der Antragszahlen im Online-Portal VEMAGS von 225.000 im Jahr 2010 auf 505.000 im Jahr 2017 untermauert ihre Relevanz. Unsere Kunden erwarten nicht nur Qualität bei den Produkten, sondern auch bei der Abwicklung der Lieferungen. Allerdings wird es immer mehr zur Zitterpartie, ob solche Transporte von A nach B termingerecht durchgeführt werden können. Verzögerungen in Genehmigungsverfahren führen vor allem bei Exporten, die zuletzt der Wachstumstreiber unserer Wirtschaft waren, zu einem Wettbewerbsnachteil gegenüber ausländischen Anbietern."

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Braunkohleregionen brauchen verantwortungsvollen Strukturwandel

[12.12.18] Gemeinsamer Appell der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt e.V. (AWSA) und der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW)

Wir appellieren mit Nachdruck an die Mitglieder der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung sowie an die Bunderegierung ein überzeugendes Konzept für einen nachhaltigen Strukturwandel für die Braunkohleregionen vorzulegen, dass die regionalökonomischen Folgen eines Ausstiegs kompensiert und die energiepolitischen Erfordernisse der Versorgungssicherheit und der Stabilität der Energiepreise gewährleistet. Erst wenn dieses Konzept und verlässliche Garantien vorliegen, es die entsprechende Akzeptanz in den Regionen gibt und konkrete Verbesserungen in der strukturellen und industriellen Neuorientierung umgesetzt sind, kann über den Zeitpunkt des Ausstiegs entschieden werden. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir das Engagement unserer Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff und Michael Kretschmer.

Gemeinsamer Appell: Braunkohleregionen brauchen verantwortungsvollen Strukturwandel

Externe Transfers verpflichten zu solider Ausgabenpolitik

[10.12.18] Der Freistaat kann in den nächsten beiden Jahren mit einem Rekordhaushalt planen. Allerdings werden die Ausgaben nur zu rund 50 Prozent durch eigene Steuereinnahmen gedeckt. Die andere Hälfte kommt vor allem aus dem Länderfinanzausgleich sowie aus Zuschüssen des Bundes und der EU. Mit anderen Worten könnte sich Sachsen ohne diese externen Transfers nur halb so viele Ausgaben leisten. Das verpflichtet den Freistaat zu einer vernünftigen und soliden Ausgabenpolitik und zur Absicherung von Zukunftsinvestitionen.

Weitergehende Informationen finden Sie im VSW.kompakt: Externe Transfers verpflichten zu solider Ausgabenpolitik

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