Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Sachsens Arbeitgeberpräsident warnt: „Der Steuerzahler kommt für die Schulden auf“

[21.11.20] Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung / Dresdner Neueste Nachrichten fordert Sachsens Arbeitgeberpräsident Jörg Brückner "mehr Ehrlichkeit in der Corona-Krise. Der Staat dürfe nicht den Eindruck erwecken, dass die Staatskasse nicht leer wird. Am Ende zahle immer der Steuerzahler die Zeche."

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

MINT-Herbstreport 2020: Langfristig droht deutliche Verschärfung der Engpässe bei MINT-Kräften

[20.11.20] Der mit der Corona-Krise verbundene konjunkturelle Einbruch macht sich auch im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bemerkbar. Die MINT-Lücke verkleinerte sich im Oktober gegenüber dem langjährigen Mittel um 54 Prozent auf 108.700. Die Nachfrage und der Bedarf an MINT-Kräften werden jedoch in den nächsten Jahren strukturell bedingt weiter stark zunehmen. Das geht aus dem aktuellen MINT-Report hervor, der zwei Mal jährlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln erstellt wird.

Die Corona-Krise hat das Tempo der Veränderung deutlich gesteigert und den Bedarf erhöht, besonders im Kontext der Digitalisierung von Schulen. Vor allem die Schulschließungen haben dazu geführt, dass erhebliche Lernlücken gerade im Hinblick auf die erforderlichen MINT-Kompetenzen entstanden sind. Dies dürfte die Gewinnung von zukünftigen Fachkräften noch zusätzlich erschweren.

MINT-Herbstreport

BDI fordert mehr Realismus in der Politik

[06.10.20] Die Unternehmen ringen seit Monaten mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, für zahlreiche Unternehmen geht es sogar um die Existenz. Hinzu kommen die bereits vor der Pandemie bestehenden Herausforderungen eines globalen technologischen Wandels und die Folgen des international zunehmenden Protektionismus. Diese veränderten wirtschaftlichen Realitäten sollten stärker als zuvor Einfluss bei politischen Entscheidungen in Deutschland und in Europa finden.

Dazu hat der BDI heute anlässlich des Tags der Industrie (TDI 2020) einen Appell an die politischen Entscheider in Europa, im Bund, in den Bundesländern und den Parlamenten gerichtet und fordert mehr Realismus in der Politik.

Den Appell lesen Sie hier.

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