Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Bildungsmonitor 2017: Sachsen erneut national Spitze – aber entscheidend ist die Champions League

[17.08.17] "Zum 12. Mal in Folge konnte Sachsen seinen Spitzenplatz im Bundesvergleich erfolgreich verteidigen. Das verdient – gerade auch vor dem Hintergrund mancher öffentlicher Diskussionen – unsere Anerkennung. Allerdings ist das kein Grund für Selbstzufriedenheit. Denn obwohl die Zahl guter Schulabschlüsse gestiegen ist, wächst gleichzeitig die Anzahl der jungen Menschen, die schon zu Beginn einer Berufsqualifikation in Unternehmen oder Hörsälen mit fehlenden Grundlagenkompetenzen zu kämpfen haben. Der Staat ist hier in der Pflicht, für entsprechende Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu sorgen, denn die Bildung – vom Kindergarten bis zur Berufsschule – ist eine der Kernaufgaben des Staates, für die Bürger und Unternehmen u. a. ihre Steuern zahlen", erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des Bildungsmonitors 2017 der INSM.

INSM-Bildungsmonitor 2017 - Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck?

Energiepolitische Unsicherheit verzögert Investitionen in Deutschland

[14.08.17] Energieintensive und umsatzstarke Unternehmen stellen aufgrund der energiepolitischen Rahmenbedingungen Investitionen in Deutschland zurück, wie das aktuelle IW policy paper zeigt. Dies betrifft zwar nur einen Teil der Unternehmen, zeigt jedoch, dass steigende Kosten und Unsicherheit über zukünftige energiepolitische Weichenstellungen Unternehmen in ihren Investitionsentscheidungen beeinflussen. Deshalb ist es für einen Erfolg der Energiewende unerlässlich, die Gesamtkosten durch effiziente Instrumente soweit wie möglich zu begrenzen und einseitige Belastungen zu vermeiden.

IW policy paper: Energiepolitische Unsicherheit verzögert Investitionen in Deutschland

Neue Studie: Steigende Sozialbeiträge gefährden Beschäftigung

In den letzten Jahren sind die Beitragssätze zur Sozialversicherung insgesamt relativ konstant geblieben. Zwar wurden milliardenschwere Mehrausgaben beschlossen, wegen der gestiegenen Beschäftigung hat sich dies allerdings nur teilweise bei den Beitragssätzen bemerkbar gemacht.Eine aktuelle Studie die Prognos AG zeigt auf, dass die Sozialbeiträge auch weiterhin die Marke von 40 Prozent nicht übersteigen dürfen.Die Berechnungen verdeutlichen den negativen Zusammenhang zwischen steigenden Beitragssätzen und der Entwicklung von Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.Diese Ergebnisse sind eine deutliche Warnung, die Belastung von Arbeitgebern und Beschäftigten durch Sozialbeiträge nicht noch weiter anzuheben.

Prognos-Studie: Sozialbeitragsentwicklung und Beschäftigung

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Bildungsmonitor 2017: Sachsen erneut national Spitze – aber entscheidend ist die Champions League

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Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft

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Netzentgelte: Kompromiss lediglich Teilerfolg

Zum heutigen Bundestagsbeschluss zum Netzentgeltmodernisierungsgesetz erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg...

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VSW-Beitrag zum Jahresbericht 2016 des Ausländerbeauftragten

Damit die Integration von Menschen, die ein Bleiberecht in unserem Land haben, gelingt, sind Anstrengungen von beiden Seiten notwendig.

 

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