Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Soziale Marktwirtschaft - Triebfeder für den Wohlstand

Neue INSM-Broschüre zum 70-jährigen Jubiläum

Soziale Marktwirtschaft ist das gesellschafts- und wirtschaftspolitische Leitbild, auf dem Deutschland seinen heutigen Wohlstand begründet:

  • Prinzip: Soziale Marktwirtschaft verbindet wirtschaftliche Freiheit mit sozialem Ausgleich.
  • Praxis: Kernaufgabe des Staates ist, freien und fairen Wettbewerb ohne Privilegien zu gewährleisten. Ergänzend sichert der Staat allen Bürgern durch Umverteilung eine würdige Existenz und sorgt für Chancengerechtigkeit.
  • Ergebnis: Mit ihren Grundpfeilern Freiheit, Wettbewerb, Eigentum, Haftung und Solidarität schafft Soziale Marktwirtschaft Wohlstand für alle.

INSM-Broschüre "Das ist Soziale Marktwirtschaft"

MINT-Lücke erreicht neuen Rekordstand

[14.05.18] Den Unternehmen fehlten im April 314.800 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich und damit mehr als doppelt so viel wie Anfang 2015. Vor allem IT-Fachkräfte werden für die Gestaltung des digitalen Wandels in den Unternehmen händeringend gesucht.

„Wer die duale Ausbildung stärken will, muss jetzt in die Modernisierung und bessere technische Ausstattung der Berufsschulen investieren“, so lautet die Kernforderung der BDA. „Der von der Bundesregierung avisierte Pakt für Berufsbildung sollte vor allem die Stärkung der Berufsorientierung und der Berufsschulen, die digitale Qualifizierung der Ausbilder in den Betrieben sowie die Unterstützung für kleinere Betriebe zur Erlangung der Ausbildungseignung verbinden.“

MINT-Frühjahrsreport 2018: MINT – Offenheit, Chancen, Innovationen

Europa muss globale Wettbewerbsfähigkeit stärken – Unterstützung für sächsischen Mittelstand

[08.05.18] „Europa braucht Maßnahmen, die die wirtschaftliche Dynamik steigern. Nur so können wir das bisherige Wohlstandsniveau finanzieren und fortschreiben. Dabei muss die EU den Regionen bessere Voraussetzungen für Investitionen zur Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit eröffnen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die VSW, dass der Entwurf zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU für 2021 bis 2027 eine Aufstockung der Forschungsmittel vorsieht. Die Regionalförderung muss genutzt werden, um zuvorderst regionale Investitionen in eine moderne, zukunftsweisende Bildungsinfrastruktur und in Lebenslanges Lernen zu unterstützen. Auch darf es nicht sein, dass Europa beim Ausbau von digitaler und analoger Infrastruktur anderen Regionen hinterherhinkt. Derzeit wirkt die strikte KMU-Definition zunehmend als Wachstumsbarriere für mittelständische Firmen. Deshalb muss sie umgehend an die reellen Gegebenheiten angepasst und eine bessere Unterstützung von Investitionen in Innovationen ermöglicht werden", erklärte die VSW zum morgigen Europatag.

imreg-Standpunkt: Europa muss globale Wettbewerbsfähigkeit stärken - zu aktuellen Plänen der EU

Weitere aktuelle Themen

Pressemitteilungen

Positionen

VSW kritisiert überzogene Bürokratie durch neuen Datenschutz und fordert Nachbesserungen

Anlässlich des morgigen Inkrafttretens der neuen Datenschutzgrundverordnung erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg...

Mehr

Wachstumsbarrieren im Mittelstand reduzieren - europäische KMU-Definition zukunftsfest machen

Stellungnahme der VSW zur öffentlichen Konsultation zur Überprüfung der Definition von KMU der Europäischen Kommission

 

Mehr

Europa muss globale Wettbewerbsfähigkeit stärken – Unterstützung für sächsischen Mittelstand

Anlässlich des morgigen Europatages erklärte die VSW:

„Europa braucht Maßnahmen, die die wirtschaftliche Dynamik...

Mehr

imreg-Standpunkt: Export als Wachstumsmotor

Der Freistaat ist ein großer Gewinner der Globalisierung, wie die wachsenden Exporterfolge sächsischer Unternehmen zeigen.

Mehr

Mitglieder