Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

BDI fordert mehr Realismus in der Politik

[06.10.20] Die Unternehmen ringen seit Monaten mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie, für zahlreiche Unternehmen geht es sogar um die Existenz. Hinzu kommen die bereits vor der Pandemie bestehenden Herausforderungen eines globalen technologischen Wandels und die Folgen des international zunehmenden Protektionismus. Diese veränderten wirtschaftlichen Realitäten sollten stärker als zuvor Einfluss bei politischen Entscheidungen in Deutschland und in Europa finden.

Dazu hat der BDI heute anlässlich des Tags der Industrie (TDI 2020) einen Appell an die politischen Entscheider in Europa, im Bund, in den Bundesländern und den Parlamenten gerichtet und fordert mehr Realismus in der Politik.

Den Appell lesen Sie hier.

Nur eigene Wertschöpfung sichert Zukunft und Wohlstand in Sachsen

[01.10.20] Anlässlich der VSW-Mitgliederversammlung war Ministerpräsident Michael Kretschmer gestern zu Gast in Radebeul und diskutierte mit den Vertretern der verschiedenen Branchen über die aktuelle Situation und die Herausforderungen für die sächsische Wirtschaft.

Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner unterstrich, dass „wir mit dem Ende des Solidarpaktes, für dessen Mittel wir sehr dankbar sind, künftig viel stärker eigene Wertschöpfung brauchen, um unsere Zukunft und unseren Wohlstand zu sichern. Das wird nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelingen, denn sowohl der weltweite Wettbewerb als auch protektionistische Bestrebungen nehmen zu. Auch andere Länder wollen am globalen Wohlstand partizipieren. Die Politik ist hierbei gefordert, staatliches Handeln so auszurichten, dass Wirtschaftswachstum unterstützt und gefördert wird.

"Es ist beeindruckend, wie entschlossen und umsichtig viele Unternehmen unterwegs sind und damit auf immer neue Herausforderungen wie den Wandel in der Automobilbranche reagieren. Diesen Prozess unterstützen wir als Freistaat. Es ist wichtig, dass Innovationen am Ende auch hier in Sachsen realisiert werden und in Fertigung münden. Deshalb wollen wir auch die Technologieförderung fortführen“, erklärte Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner im Interview mit mdr aktuell

[30.09.20] Im Interview mit mdr aktuell äußert sich Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner zur Lage der sächsischen Wirtschaft und den besonderen Herausforderungen für die Automobil- sowie die Zulieferindustrie. Er kritisiert die geplante Neuregelung der Grundsteuer als investitionsfeindlich und erwartet von der Politik eine konsquente Sparpolitik und ein Hinterfragen aller Kostenpositionen.

Zu den Maßnahmen in der Corona-Krise erneuert er seine Forderung, dass die staatlichen Maßnahmen immer wieder und sehr streng auf ihre Angemessenheit hin überprüft werden. Die Wirtschaft muss davon ausgehen, ass ein flächendeckender Lockdown ausgeschlossen werden kann.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

Weitere aktuelle Themen

Pressemitteilungen

Positionen

Sparsamkeit statt neuer Haushaltsforderungen

Zur heutigen Haushaltsklausur der sächsischen Staatsregierung erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg...

Mehr

VSW-Stellungnahme zur Reform der Grundsteuer

Die VSW lehnt die unverhältnismäßige Differenzierung zu Lasten der Unternehmen ab.

Mehr

Nur eigene Wertschöpfung sichert Zukunft in Sachsen

Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im VSW.kompakt zu 30 Jahre Deutsche Einheit.

VSW-Stellungnahme zur Teilschulnetzplanung der berufsbildenden Schulen

Die aktuelle Teilschulnetzplanung für die berufsbildenden Schulen ist für die Stärkung der dualen Berufsausbildung ein
wichtiger Baustein.

Mehr

Mitglieder