Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Bildungsmonitor 2018: Sachsen erneut auf Spitzenplatz – Nachholbedarf im internationalen Vergleich bleibt

[15.08.18] Zur Veröffentlichung des Bildungsmonitors 2018 erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner: "Erneut konnte das sächsische Bildungssystem seinen Spitzenplatz im Bundesvergleich erfolgreich verteidi­gen. Fest steht: Wir müssen gut bleiben, wo wir gut sind und besser werden, wo wir Nachholbedarf haben. Nur so können wir im internationalen Vergleich bestehen und unseren Wohlstand verteidigen.

Das gilt gerade auch für den Zukunftsbereich der Digitalisierung. In den Schulen müssen die Grundlagen gelegt werden, um die Schüler auf die künftigen Anforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vorzubereiten. Die Sicherstellung einer hochleistungsfähigen Breitbandversorgung für alle Schulen ist hierfür selbstredend eine entscheidende Voraussetzung. Aber auch dabei haben wir noch Nachholbedarf. Die Mittel aus dem angekündigten Digital-Pakt des Bundes sollte Sachsen deshalb nur als Anschubfinanzierung verstehen. Für eine hochmoderne schulische Infrastruktur ist eine dauerhafte Finanzierung und kontinuierliche Weiterentwicklung zu gewährleisten.“

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

BDA veröffentlicht Positionspapier zur Fachkräftezuwanderung

Um dem Fachkräftemangel in Deutschland zu begegnen und so Wohlstand zu sichern, ist es notwendig, auch das Potenzial ausländischer Fachkräfte verstärkt zu nutzen. Die BDA hat dazu einen Sieben-Punkte-Plan für eine gezielte Stärkung der Fachkräftezuwanderung vorgestellt und will damit einen Beitrag im Rahmen der Diskussion über ein „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ leisten.

Sieben-Punkte-Plan der BDA zur Fachkräftezuwanderung

ifo-Studie: Deutschland investiert deutlich unter OECD-Durchschnitt

[25.07.18] Bei den Investitionen im Allgemeinen und Bildungsausgaben im Speziellen liegt Deutschland deutlich hinter anderen führenden Wirtschaftsnationen. Der Anteil der sozialen Sicherung am Staatsbudget ist in der Bundesrepublik hingegen substantiell höher als im internationalen Vergleich. Europas größte Volkswirtschaft hat dabei sogar die traditionell sehr sozialstaatlich orientierten skandinavischen Länder überholt. Das ist das Ergebnis einer Studie des ifo Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).Der Anteil der investiven Ausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt aktuell nur noch 2,12 Prozent. Im OECD-Schnitt sind es über 3 Prozent.

Fazit der Studien-Autoren: Wünschenswert wäre daher, in Zukunft mehr Mittel für öffentliche Güter und Investitionen aufzuwenden. Der Finanzierungsspielraum für Mehrausgaben in diesen Bereichen kann durch eine Verringerung des Transfervolumens geschaffen werden. Auf Steuererhöhungen oder Neuverschuldung braucht nicht zurückgegriffen werden.

ifo-Studie: Die Zusammensetzung des öffentlichen Budgets in Deutschland

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Bildungsmonitor 2018: Sachsen erneut auf Spitzenplatz – Nachholbedarf im internationalen Vergleich bleibt

Zum heute veröffentlichten Bildungsmonitor 2018 erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

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