Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Arbeitgeberpräsident unterstützt FDP-Forderung zur Abschaffung des Soli

[16.10.17] Zur Ankündigung des FDP-Parteivorsitzenden Christian Lindner, die Abschaffung des Solidaritätszuschlags zur Bedingung für eine Jamaika-Koalition zu machen, erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Die sächsische Wirtschaft unterstützt die Forderung des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner nach einer Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Diese muss zügig erfolgen. Ich appelliere an die Partner der künftigen Regierungskoalition endlich die Leistungsträger unserer Gesellschaft zu entlasten, die mit ihrer täglichen Arbeit sowie ihren Steuern und Abgaben erst die Voraussetzungen schaffen, um die Investitionen des Staates, vor allem jedoch den Ausbau des Sozialstaates, zu finanzieren.“

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Verbände fordern Ausbau der Innovations- und Forschungspolitik

[10.10.17] Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und die großen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen haben gemeinsam Empfehlungen für die Innovations- und Forschungs­politik der nächsten Legislaturperiode formuliert. Das Ziel: Wissenschaft und Innovation sollen im politischen Handeln höhere Priorität genießen.

„Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg basiert wesentlich auf der Stärke seines Wissenschafts- und Innovationssystems. Es ist das Fundament für Wohlstand, Wachstum, Arbeitsplätze, soziale Integration und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Dafür seien die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis zum Jahr 2025 auf einen Anteil von 3,5 gegenüber aktuell 3 Prozent am BIP zu steigern. „Hierzu gehört auch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung“.

Wissenschaft und Forschung als Fundament unserer Zukunft weiter stärken

Arbeitgeberpräsident Dr. Brückner zur Bundestagswahl

[04.10.17] Im dpa-Gespräch vom 01.10.2017 hat Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner zum Ausgang der Bundestagswahl Stellung genommen und deutlich gemacht, dass wir eine starke Wirtschaft brauchen, wenn es Deutschland auch weiter gut gehen soll. Er kritisiert, dass "die Politik nur über das Verteilen redet und dabei die Basis für unseren Wohlstand vernachlässigt". Die Gründung der AfD ist das Ergebnis einer abgehobenen Politik, lautet sein Fazit.

 

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