Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

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Zukunft wählen: Europa!

Die Europawahlen am 26. Mai sind für die deutsche Wirtschaft von herausragender Bedeutung. Zwar ist Europa längst nicht perfekt und wir werden weiter gegen bürokratische Auswüchse Stellung beziehen, aber zehntausende Unternehmen und Millionen Arbeitsplätze profitieren tagtäglich von der EU. Im Zeitalter der Globalisierung hat Deutschland – mit bald weniger als 1 Prozent der Weltbevölkerung – nur gemeinsam mit den europäischen Partnern international Gewicht. Und am wichtigsten: Europa sichert uns Frieden seit über 70 Jahren!

BDA-Kampagne: Zukunft wählen: Europa!

Ländlicher Raum wichtiges Fundament für wirtschaftliche Entwicklung – Leuchtturmpolitik kontraproduktiv

[14.03.19] Anlässlich der heutigen aktuellen Stunde im Landtag zum Thema "Gleiche Entwicklungschancen für Stadt und Land" erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

„Die Abgeordneten des Sächsischen Landtags stellen mit dem Zusammenwirken von Stadt und Land ein grundlegendes Thema für die Zukunft des Freistaats in den Mittelpunkt, wie die Diskussionen in den letzten Tagen gezeigt haben. Gemeinsames Anliegen aller Verantwortungsträger im Freistaat muss es sein, dass sich der positive Wachstumsprozess in Sachsen in der Breite fortsetzen kann. Dafür bedarf es – entgegen anderslautender Vorschläge aktueller wissenschaftlicher Studien – einer flächendeckenden Regionalentwicklung, um die bestehenden wirtschaftlichen Potentiale im ländlichen Raum zu heben. Immerhin sind in den Landkreisen zwei Drittel aller Unternehmen mit 60 Prozent der Arbeitsplätze ansässig. Seit 2007 wurden hier rund 30.000 und damit über 80 Prozent aller neuen Industriearbeitsplätze geschaffen. Dementsprechend trugen die Landkreise auch drei Viertel des industriellen Wachstums in Sachsen seit 2007. Davon profitierten wiederum Handwerk und Dienstleistungen.

VSW.kompakt: Ländlicher Raum wichtiges Fundament für wirtschaftliche Entwicklung – Leuchtturmpolitik kontraproduktiv

IWH-Empfehlungen kontraproduktiv für künftige Entwicklung Sachsens

[04.03.19] „Die heute vom IWH vorgestellten Vorschläge zur Konzentration der Wirtschaftsförderung auf Städte weisen wir strikt zurück, weil sie regionalökonomische Zusammenhänge verkennen und für die künftige Entwicklung Sachsens kontraproduktiv sind. Auch dem Großteil der Einwohner und Wähler in Sachsen, von denen zwei Drittel im ländlichen Raum zu Hause sind, ist dies nicht vermittelbar. Es ist richtig, allerdings auch keine neue Erkenntnis, dass der Osten Deutschlands - auch Sachsen - in wichtigen volkswirtschaftlichen Kennziffern nicht aufholt. Aber das liegt nicht daran, dass unsere Mitarbeiter weniger leistungsbereit sind, sondern daran, dass unsere Wirtschaft nach wie vor zu kleinteilig ist, in den Unternehmen die FuE-Leistungen geringer sind und wir damit zu wenig eigene Produkte und Patente haben und unsere Betriebe als reine Produktionsstandorte oftmals immer noch verlängerte Werkbänke sind“, erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner.

imreg-Standpunkt: Von Leucht- und Elfenbeintürmen – Konzentration auf Großstädte würde künftige Entwicklung Sachsens gefährden

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