Aufkreuzen und Ankreuzen - Wählen gehen am 1. September

Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner engagiert sich mit bei der vom Sächsischen Landtag initiierten Wahlinformationskampagne "Aufkreuzen und Ankreuzen" und wirbt für die Stimmabgabe zur Landtagswahl am 1. September.

Aufruf zur Landtagswahl von Dr. Jörg Brückner

Für Sachsen. Positionen und Vorschläge der sächsischen Wirtschaft im Wahljahr 2019

Die VSW hat in ihrem vorgelegten Positionspapier "Für Sachsen. Positionen und Vorschläge der sächsischen Wirtschaft im Wahljahr 2019" folgende Punkte thematisiert:

  • Bildung: Frühkindliche Bildung intensiver fördern | Das sächsische Schulsystem am internationalen Spitzenniveau orientieren
  • Aus- und Weiterbildung: Flächendeckend eine gute Berufsschulversorgung sicherstellen | Weiterbildungsscheck für alle Arbeitnehmer öffnen
  • Infrastruktur: Verkehrsinfrastruktur zügig und zukunftsfest weiterentwickeln
  • Digitalisierung: Flächendeckend leistungsfähige infrastrukturelle Voraussetzungen schaffen
  • Steuern und Abgaben: Deckelung der Sozialbeiträge bei 40 Prozent | Abschaffung des Solidaritätszuschlags | Mehr Netto vom Brutto für die Arbeitnehmer | Rekordbelastung bei der Gewerbesteuer reduzieren
  • Klima- und Energiepolitik: Klimaschutz global anpacken, Strompreisniveau senken, Versorgungssicherheit gewährleisten
  • Technologieförderung: Kooperation mit regionalem Mittelstand verbindlich festlegen
  • Arbeitsmarkt: Überregulierung zurückdrängen, Arbeitszeit flexibilisieren, Fachkräftepotentiale heben
  • Modernes Sachsen: Solide und nachhaltige Finanzpolitik | Leistungsfähige, effiziente und digitale Verwaltung | Innere Sicherheit und starker Staat

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier.

Stärkung des ländlichen Raums vorantreiben

[26.06.19] In seiner Rede zum gestrigen VSW-Sommerfest mit knapp 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wisenschaft thematisierte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner die für Politik und Wirtschaft gleichermaßen wachsenden Herausforderungen und forderte die Verantwortlichen auf allen politsichen Ebenen auf, sich für die Stärkung des ländlichen Raums einzusetzen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Als Ehrengast konnte die VSW Ministerpräsident Michael Kretschmer begrüßen, der in seinem Grußwort deutlich machte, wo aktuell die Handlungsschwerpunkte der Staatsregierung liegen und dass Politik und Wirtschaft bei der Stärkung des ländlichen Raums an einem Strang ziehen.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Breites Bündnis für mehr Gleisanschlüsse im Schienennetz

[25.06.19] Die VSW setzt sich gemeinsam mit 37 Verbänden und Organisationen aus Industrie, Handel, Logistik und öffentlichen Einrichtungen für die Stärkung und Förderung von Gleisanschlüssen im deutschen Schienennetz ein. Die beteiligten Akteure haben dazu heute in Berlin eine entsprechende Gleisanschluss-Charta an Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, übergeben.

Weitere Infos zur Verbändeallianz und zur Gleisanschluss-Charta gibt es unter: www.gleisanschluss-charta.de

BDI/BDA-Mittelstandsstrategie: Mehr Mittelstand wagen!

[24.06.19] BDI und BDA haben heute 55 Forderungen auf sieben Politikfeldern als Eckpunkte einer Mittelstandsstrategie vorgelegt:

1. Energiekosten begrenzen
2. Strukturreformen bei Steuern und Abgaben umsetzen
3. Ländlichen Raum stärken
4. Mittelstand in Umwelt- und Klimapolitik mitdenken
5. Bürokratie abbauen, besseres Recht setzen und modernes Arbeitsrecht schaffen
6. Auf Europa setzen
7. Fachkräftemangel begegnen

Den vollständigen Forderungskatalog finden Sie hier.

Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im Interview mit der Leipziger Volkszeitung

[11.06.19] Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung äußert sich Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner zur Lage und Herausforderungen für die sächsische Wirtschaft, zur Diskussion um die Arbeitszeit in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie sowie zur Unterstützung und Förderung des ländlichen Raums.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

imreg-Standpunkt: Umsteuern bei Lehrerausbildung zeigt erste Effekte - weitere Hausaufgaben erledigen

[06.06.19] Mit dem Ausbau der Studienkapazitäten hat Sachsen in den vergangenen Jahren einen wichtigen Schritt zur Behebung des Lehrermangels gemacht. Das ist zu begrüßen. Dennoch bleibt das Potenzial an grundständig ausgebildeten Lehrern – trotz einer Steigerung – immer noch unzureichend. Dies zeigt, dass weiterhin Hausaufgaben gemacht werden müssen. Zum einen braucht es eine effektivere Lehrerausbildung, d.h. die Studienzeiten müssen reduziert werden und wir brauchen eine stärkere fachliche Konzentration. Zum anderen müssen Studieninteressenten für das Lehramt trotz des bereits bestehenden Ampelsystems noch stärker als bisher gesteuert werden. Das gilt sowohl bei der fachlichen als auch bei der räumlichen Verortung. Eine weitere Stellschraube ist die Reduzierung der hohen Teilzeitquote der sächsischen Lehrer, die bei Grundschullehrern bei 43 Prozent und bei Lehrern an weiterführenden Schulen bei 37 Prozent liegt.“

Weitergehende Informationen finden Sie im imreg-Standpunkt „Umsteuern bei Lehrerausbildung zeigt erste Effekte – weitere Hausaufgaben müssen erledigt werden“.

Keine Ankündigungspolitik mehr – Bahnprojekte müssen schneller umgesetzt werden

[29.05.19] „Eine Verbesserung der Schieneninfra­struktur im Freistaat ist dringend notwendig. Insofern begrüßen wir das heutige Spitzengespräch. Wir erwarten allerdings auch, dass sich aus diesem Gespräch konkrete Ergebnisse ableiten und es nicht bei Ankündigungspolitik bleibt. Bereits seit gut 30 Jahren steht das Thema auf der Agenda und es ist niemandem erklärbar, dass solche Projekte fast Generationen dauern, obwohl die Mittel dafür vorhanden sind. Damit werden nicht nur Standort­vorteile verspielt, das ist auch international nicht konkurrenzfähig. Alle für Sachsen relevanten Bahnprojekte brauchen beschleunigte Bewilligungs- und Planungsprozesse, damit durch eine zeitnahe Umsetzung dem Anstieg der Verkehrsleistung, insbesondere im Bereich des Güterverkehrs sowie den regional- und umweltpolitischen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann," erklärte die VSW anlässlich des heutigen „Spitzengesprächs für eine bessere Bahn in Sachsen“.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.