PRESSEMITTEILUNG

Technologietransfer zum sächsischen Mittelstand durch verbindliche Kooperationen stärken

„Sachsen verfügt über eine exzellente öffentliche Forschungslandschaft. Dieses hervorragende Potential gilt es künftig noch besser auszuschöpfen. Dafür müssen wir die Zusammenarbeit der Institute mit den Unternehmen vor Ort intensivieren, um vor allem den Technologietransfer zu verbessern.

Wir brauchen mehr innovative Forschungsergebnisse, die in sächsischen Firmen verwertet werden und dafür sorgen, die Innovationskraft vor allem im Mittelstand zu erhöhen. Das ist auch erklärtes Ziel der Regionalförderung aus europäischen Mitteln und aus unserer Sicht entscheidende Grundlage für den Wohlstand von morgen. Dafür braucht es gezielte Anreize. So sollten künftig vor allem solche Institute gefördert werden, die verbindlich mit sächsischen Firmen kooperieren, wie es die Innovationsstrategie Sachsen schon 2013 vorsah.

Darüber hinaus sollte die technologie- und branchenoffene Technologieförderung fortgesetzt werden, um Firmen aller Branchen in allen Regionen auch einen gleichberechtigen Zugang zur Förderung zu eröffnen. Die Unternehmen wissen am besten, in welchen Ideen und Technologien Innovationspotential und damit Zukunftschancen stecken“, erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Wissenschaftsministerin Dr. Stange zur Verwendung der EU-Fördermittel für die Forschung in Sachsen.