Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

BDI-Positionspapier: Für eine starke Industrie in der Pandemie

[11.09.20] Im aktuellen Positionspapier fordert der BDI, die langsame positive Entwicklung der Industrie weiter zu stärken und im Falle eines erhöhten Infektionsgeschehens mit Umsicht zu reagieren. Keinesfalls darf die wachsende wirtschaftliche Dynamik beeinträchtigt werden.

„Die Wirtschaft muss davon ausgehen können, dass ein flächendeckender Lockdown ausgeschlossen werden kann. Planungssicherheit und Vertrauen sind unerlässlich für diese Phase der Stabilisierung. Nachdem der Staat mit verschiedenen Hilfsprogrammen zunächst eindrucksvoll seine Handlungsfähigkeit gezeigt hat, muss es jetzt darum gehen, die Resilienz der Wirtschaft mit gezielten Maßnahmen zu stärken und gleichzeitig den weiteren Umgang mit der Pandemie planvoll zu gestalten“, heißt es beim BDI.

BDI-Positionspapier: Für eine starke Industrie in der Pandemie

Bewältigung der Corona-Pandemie verlangt strikte Sparsamkeit

[01.09.20] Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im Interview zu aktuellen Fragen, u.a. zu Kurzarbeit, Exportorientierung der sächsischen Wirtschaft und internationaler Wettbewerb sowie zur Forderung einer strikten Sparsamkeit an die Politik.

Das vollständige Interview finden Sie hier.

VSW-Stellungnahme zur Neuregelung der Grundsteuer

[28.08.20] Zur geplanten Neuregelung der Grundsteuer hat die VSW ihre Stellungnahme vorgelegt und kritisiert weiterhin die unverhältnismäßige Differenzierung zu Lasten der Unternehmen. Gemäß dem vom Bundesgesetzgeber eingeräumten zeitlichen Spielraum plädiert die VSW für ein Moratorium, um im Rahmen der FAG-Novellierung 2021/2022 eine ganzheitliche Betrachtung der sächsischen Finanzbeziehungen von Land und Kommunen zu ermöglichen. Im Rahmen dieses Pro-zesses sollten alle Akteure gleichermaßen eingebunden werden. Letztlich kommt es nicht darauf an, welches Land den ersten Gesetzentwurf im Rahmen der Grundsteuerreform beschließt – vielmehr gilt der Grundsatz: Gründlichkeit vor Schnelligkeit.

Die vollständige Stellungnahme lesen Sie hier.

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