Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Aktuelles

Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner im Interview mit der Leipziger Volkszeitung

[11.06.19] Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung äußert sich Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner zur Lage und Herausforderungen für die sächsische Wirtschaft, zur Diskussion um die Arbeitszeit in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie sowie zur Unterstützung und Förderung des ländlichen Raums.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.

imreg-Standpunkt: Umsteuern bei Lehrerausbildung zeigt erste Effekte - weitere Hausaufgaben erledigen

[06.06.19] Mit dem Ausbau der Studienkapazitäten hat Sachsen in den vergangenen Jahren einen wichtigen Schritt zur Behebung des Lehrermangels gemacht. Das ist zu begrüßen. Dennoch bleibt das Potenzial an grundständig ausgebildeten Lehrern – trotz einer Steigerung – immer noch unzureichend. Dies zeigt, dass weiterhin Hausaufgaben gemacht werden müssen. Zum einen braucht es eine effektivere Lehrerausbildung, d.h. die Studienzeiten müssen reduziert werden und wir brauchen eine stärkere fachliche Konzentration. Zum anderen müssen Studieninteressenten für das Lehramt trotz des bereits bestehenden Ampelsystems noch stärker als bisher gesteuert werden. Das gilt sowohl bei der fachlichen als auch bei der räumlichen Verortung. Eine weitere Stellschraube ist die Reduzierung der hohen Teilzeitquote der sächsischen Lehrer, die bei Grundschullehrern bei 43 Prozent und bei Lehrern an weiterführenden Schulen bei 37 Prozent liegt.“

Weitergehende Informationen finden Sie im imreg-Standpunkt „Umsteuern bei Lehrerausbildung zeigt erste Effekte – weitere Hausaufgaben müssen erledigt werden“.

Keine Ankündigungspolitik mehr – Bahnprojekte müssen schneller umgesetzt werden

[29.05.19] „Eine Verbesserung der Schieneninfra­struktur im Freistaat ist dringend notwendig. Insofern begrüßen wir das heutige Spitzengespräch. Wir erwarten allerdings auch, dass sich aus diesem Gespräch konkrete Ergebnisse ableiten und es nicht bei Ankündigungspolitik bleibt. Bereits seit gut 30 Jahren steht das Thema auf der Agenda und es ist niemandem erklärbar, dass solche Projekte fast Generationen dauern, obwohl die Mittel dafür vorhanden sind. Damit werden nicht nur Standort­vorteile verspielt, das ist auch international nicht konkurrenzfähig. Alle für Sachsen relevanten Bahnprojekte brauchen beschleunigte Bewilligungs- und Planungsprozesse, damit durch eine zeitnahe Umsetzung dem Anstieg der Verkehrsleistung, insbesondere im Bereich des Güterverkehrs sowie den regional- und umweltpolitischen Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann," erklärte die VSW anlässlich des heutigen „Spitzengesprächs für eine bessere Bahn in Sachsen“.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

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