Die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. ist die Spitzenorganisation der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände im Freistaat und gleichzeitig Landesvertretung der Bundesverbände der Arbeitgeber und Industrie. 

Servicecenter Corona-Virus und Kurzarbeit

In der gegenwärtigen Ausnahmesituation finden Sie in unserem Service-Center gebündelt und fortlaufend aktualisiert Informationen und Hilfestellungen zu folgenden Themen:

  • Finanzierung / Soforthilfen,
  • Arbeitsrechtliche Handlungsleitfäden für Unternehmen,
  • Einführung von Kurzarbeit,
  • Ein- und Ausreisebeschränkungen,
  • Homeoffice / Mobiles Arbeiten,
  • Rechtliche Grundlagen für den Umgang mit Infektionskrankheiten.

Hier das Login für unsere Mitglieder.

Sie sind noch nicht Mitglied? Angesichts der gewaltigen Herausforderungen, die es in kürzester Zeit zu meistern gilt - insbesondere bei der Sicherung der Wertschöpfungskette - haben wir uns entschieden, Ihnen für 14 Tage einen kostenfreien Zugang zum Service-Center einzuräumen. Sofern Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns hier, um eine Freischaltung zu erhalten.

Aktuelles

Die aktuelle Situation stellt unser Land vor besondere Herausforderungen. Es ist eine Bewährungsprobe für unser Gemeinwesen, die wir nur gemeinsam bestehen können. Jeder an seinem Platz und entsprechend seinen Möglichkeiten.

Auch uns erreichten in den vergangenen Tagen viele Nachrichten von Unternehmen mit Angeboten bzw. Nachfragen dazu, wer etwas bereitstellen kann, was woanders dringend benötigt wird - dabei geht es nicht nur um Schutzmasken, beheizte Zelte oder Desin­fektionsmittel für Polizei oder Gesundheitsdienste.

Viele weitere best practice-Beispiele sind möglich, um zu helfen. Es kommt auf den Austausch von Ideen an.

Es gilt „einfach machen“!

Sie haben Anregungen und Hinweise, dann kontaktieren Sie uns:

Mail: sachsen-helfen@hsw-mail.de | Tel. 0351 25593-18

Gemeinsame Erklärung von Staatsregierung, DGB Sachsen und VSW: Schutzschirm für Unternehmen und Beschäftigte

[27.03.20] Zur gemeinsamen Erklärung von Staatsregierung, DGB Sachsen und VSW äußert sich der Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. Dr. Jörg Brückner:

„In diesen Tagen ist der Schutz der Gesundheit die zentrale Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Da treten andere Schwerpunkte und Interessen in den Hintergrund, auch wirtschaftliche. Alle Ressourcen unseres Landes müssen der Bewältigung dieser heimtückischen Pandemie dienen. Die Unternehmen der sächsischen Wirtschaft tragen die notwendigen Entscheidungen mit und engagieren sich selbst in ihrem Umfeld, gegenüber ihren Mitarbeitern und Mitbürgern.

Und dennoch müssen wir diese gewaltige Vollbremsung der Wirtschaft so vornehmen, dass nicht irreparable Schäden eintreten. Unser Gemeinwesen kann nur funktionieren, wenn wir hoffentlich bald wieder an die Stabilisierung der Wirtschaft gehen können. Der Staat kann nicht endlos allen alles garantieren.

Wir setzen auf eine enge Zusammenarbeit mit Staatsregierung und Gewerkschaften für unseren Freistaat Sachsen.“

Gemeinsame Erklärung von Staatsregierung, DGB Sachsen und VSW

BDI-Empfehlungen anlässlich der Corona-Pandemie für den Transport- und Logistiksektor

[27.03.20] Die Corona-Pandemie stellt auch den Transport- und Logistiksektor vor neue Herausforderungen. Für deren Lösung hat der BDI entsprechende Sofortmaßnahmen zusammengefasst und veröffentlicht. Sie umfassen allgemeine Maßnahmen, bspw. europaweit einheitliche Hygieneleitlinien für die in der Logistik tätigen Personen, bis hin zu spezifischen Maßnahmen, wie die temporäre Aufhebung des Sonntagsfahrverbots oder auch eine höhere Flexibilität beim Einsatz von Infrastrukturpersonal u.a. im Schienengüterverkehr. Die Adressaten sind dabei die in der Verantwortung stehenden Regierungen sowie die zuständigen Verwaltungsorgane.

Empfehlung des BDI: Covid-19 in Transport und Logistik

Besonnenheit und Entschlossenheit bei der Sicherung der wirtschaftlichen Grundlage unserer Gesellschaft

[17.03.20] Zur aktuellen Lage erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Jörg Brückner:

"Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor unbekannte Herausforderungen. Die Auswirkungen sind in vielen Fällen, erst recht in ihrer Dimension, noch gar nicht bekannt. Deshalb geht es jetzt zu allererst um den Schutz der Menschen vor der gesundheitlichen Gefahr. Die Maßnahmen des Staates finden deshalb unsere volle Unterstützung, nicht zuletzt weil es keine anderen akzeptablen Möglichkeiten gibt. Die Unternehmen unterstützen dies vor Ort in hohem Maße.

Zugleich besteht die Aufgabe, die immensen Schäden, die auf die Wirtschaft zulaufen, abzufangen, um die Firmen selbst und die Arbeitsplätze zu schützen. Wir sind froh, dass es in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolitik gelungen ist, sehr schnell die Kurzarbeit den aktuellen Verhältnissen entsprechend anzupassen. Nach dem Gesetz muss nun sofort und nicht erst in Tagen die noch fehlende Verordnung kommen, damit alle Firmen, die es müssen, die Kurzarbeit umsetzen können. Die angekündigten Finanzhilfen, wie auch Steuerstundungen, sind weitere sehr wichtige Maßnahmen."

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie hier.

Weitere aktuelle Themen

Pressemitteilungen

Positionen

Gemeinsame Erklärung von Staatsregierung, DGB Sachsen und VSW: Schutzschirm für Unternehmen und Beschäftigte

Zur gemeinsamen Erklärung von Staatsregierung, DGB Sachsen und VSW äußert sich der Präsident der Vereinigung der...

Mehr

Globale Wettbewerbsfähigkeit stärken - Innovationskraft verbreitern

Positionspapier der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e. V. zur neuen EU-Förderperiode 2021-2027

Mehr

Sächsische Unternehmen auf Berufspendler aus Polen und Tschechien angewiesen

Zur aktuellen Diskussion um die Einschränkung der Freizügigkeit von Pendlern aus Polen und Tschechien erklärt der...

Mehr

imreg-Standpunkt: Politik erzwingt Disruption in einem systemrelevanten Industriezweig - Herausforderungen für Standort steigen

Angesichts der schwierigen Situation der Automobil- und Zulieferbranche muss die Politik auf Landes- und Bundesebene ihre Hausaufgaben machen und so zur Verbesserung der Produktions- und Standortbedingungen vor Ort beitragen.

Mehr

Mitglieder